Untergang und Wiederauferstehung

Untergang und Wiederauferstehung

einer Brücke
St. Georgenkapelle Grimma, Leisniger Straße
04.08.2012- 26.08.2012
Eröffnung: 04.08.2012 – 13.00 Uhr
Geöffnet: Sa. und So. 13.00- 16.00 Uhr
oder nach tel. Vereinbarung unter
03437-916902 oder 0172-9844941
Frank Linke, Bernd Voigtländer, Hans Waldowski

 

Presseinformation

Pöppelmann – das Leben einer Brücke – neue Ausstellung zur Jahrhundertflut-Brücke in Grimma

Kategorie: Kultur

Erstellt am Samstag, 04. August 2012 13:30

Grimma. Am heutigen Samstag öffnet in der St. Georgenkapelle Grimma eine neue Ausstellung über die leidgeplagte Geschichte der Pöppelmannbrücke, die beim Jahrhunderthochwasser im Jahr 2002 zerstört wurde.

In der fast 300-jährigen Geschichte der leidgeplagte Steinbrücke aus Grimmaer Quarzporphyr und rotem Rochlitzer Porphyrtuff musste die Pöppelmannbrücke eingiges mitmachen. Abgebrannt, gesprengt und weggespült gilt sie trotz alledem immer noch als eines der wertvollsten Bauwerke in Grimma. Ab dem heutigen Samstag (04. August 2012) beleuchtet eine kleine Ausstellung in der St. Georgenkapelle in der Leisniger Straße die Geschichte der Pöppelmanschen Steinbrücke.
Die Macher der Ausstellung, Bernd Voigtländer, Frank Linke und Hans Waldowski, trugen mit viel Liebe zum Detail zahlreiche und anschauliche Exponate und Informationen zur einst schützenden Funktion oder zum berühmten Planer zusammen.
In der Ausstellung sind bislang noch noch nie veröffentlichte Bilder, Gegenstände und Fotos der Brücke zu sehen.
Bis zum 26. August 2012 kann man die Ausstellung an jeden Samstag und Sonntag in der Zeit von 13:00 bis 16:00 Uhr besuchen.

(msc)

Quelle:  www.leipzig-seiten.de vom 04.08.2012

 
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